Die höchste Ehre

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Erstellt am Mittwoch, 05. September 2012 20:30
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Das Beste kommt immer zum Schluss. Nicht der VIP-Platz bei der Eröffnungsfeier, nicht der Griff nach den Medaillen waren die größte Ehre an meiner Olympia-Teilnahme. An erster Stelle stehen für mich die überraschenden Auszeichnungen meiner Heimatstadt Rehau, die sie mir im Rahmen unseres diesjährigen Herbert-Kern-Gedächtnisturniers hat zuteil werden lassen:

Oben: Der Eintrag ins Goldene Buch der Stadt.
Unten: Die Verleihung des Sport-Ehrenpreises der Stadt Rehau an mich und einen meiner besten Freunde, Arndt Peckelhoff, die wir die Väter des inzwischen 18 Jahre alten Turnier-Babys sind.
Fotos: Frankenpost

Seit vielen Jahren habe ich mir gewünscht, für meine Heimatstadt auch aus 350 km Entfernung etwas tun zu können, was ihr nützt. Die Ebene des Sports schien dafür am geeignetsten zu sein. Die Stadt gibt mir nun das Feedback, dass sowohl Arndts und mein Breitensportturnier als auch meine Vertretung Rehaus bei Olympia eine Werbung für die Stadt und den Sport sind.

Eine schönere Botschaft kann es nicht geben, und anders als sonst kann ich sagen: Darauf bin ich nun richtig stolz.

Die ganze Geschichte hier und hier in der Frankenpost vom 3.9.2012.
Und eine Fortsetzung namens Mission Olympic gibt es noch obendrauf.


Vor meiner Abreise am 30.8. nach Rehau habe ich zu Isabel gesagt: "Ich möchte nicht wissen, was da am Wochenende noch auf mich zukommt." Jetzt muss ich mich von dem, was des Wegs gekommen ist, erst mal erholen (im positiven Sinn). Laughing