Torsten von Wurlitz: Flussperlmuschel. Der Blog zum Buch.

"Auf Grund der mangelnden Gesprächigkeit seines neuen Spielers endete die Show in der Rehauer Innenstadt fünf Minuten früher als geplant, und Gerch verließ zusammen mit Spirelli die Bühne.

Das rettete ihnen das Leben. Denn die gewaltige Explosion ließ von der Holzkonstruktion, auf der sie gestanden hatten, nichts übrig. Wobei man dasselbe ebensogut für den halben Maxplatz sagen konnte."

 

Wer geglaubt hatte, diese Geschichte würde niemals entstehen, der hat sich geirrt ...

 

Flussperlmuschel - Wunderlichs erster Fall.  *  Kartoffeldenkmal - Wunderlichs zweiter Fall.

Blutbräu - Wunderlichs dritter Fall.  *  Modellstadtkiller - Wunderlichs vierter Fall.

Die Reh-Gionalkrimis von Torsten von Wurlitz.

Verfolgen Sie, wie sich Kommissar Wunderlichs Ermittlungen vom Toten in der Schwesnitz nach und nach einmal um die halbe Welt und wieder zurück in die Industriestadt im Grünen bewegen. Und wie er ein Jahr später nach einem mysteriösen Todesfall am Schneeberg in eine atemlose Jagd entlang der Rehauer Denkmäler gerät. Diese kaum überstanden, stolpert er in einen Mafia-Thriller um das Rehauer Bernstein-Bier. Und im Herbst darauf muss er in einer mörderischen Schnitzeljagd verhindern, dass die Stadt in Schutt und Asche gelegt wird.


Stadtbräu - Wunderlichs 3. Fall

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Rehau - Fundament des neuen Springbunnens"Am Tag, nachdem man Ulrich Wolks Leiche aus dem Fundament des neuen Springbrunnens am Maxplatz ausgegraben hatte, war endlich Zeit zu trauern. REH-AU 1 parkte nicht oft vor dem Friedhofsgelände in der Jobststraße, aber wenn, dann kündete Angermanns Dienstwagen davon, dass ein ganz Großer gegangen war.


„Er hat dieser Stadt einen unschätzbaren Dienst erwiesen“, versuchte Angermann zu trösten. „Er hat sie den Fängen der Mafia wieder entrissen.“


„Es wird trotzdem schwer werden.“ Ulrike Wunderlich sprach mit gebrochener Stimme. „Er hat so vielen das Leben gerettet, und jetzt muss ich so früh auf ihn verzichten.“

„Ich weiß“, entgegnete er mit tiefer Stimme. Es gibt keine Worte dafür, wie schwer es ist. Ich habe so etwas ja auch noch nie erlebt. Ein solches Verbrechen, eine solche Niedertracht. Und er hat sich geopfert.“

Sie machten beide eine lange Pause, um zur Besinnung zu kommen nach all dem, was passiert war.

„Aber trotzdem, glaub mir. Der Tag wird kommen, an dem du wieder lächeln kannst.“

 So standen sie gemeinsam schweigend da und sahen dem schwarzen Wagen der Bestattungsanstalt „Pietät“ bis zum Schluss nach, wie er würdevoll den endlosen Hauptweg entlang zu Wunderlichs Grab schlich."

"Stadtbräu - tödlicher Bierkrieg. Wunderlichs dritter Fall." Prolog. Und damit geht die Reise weiter. "Wann kommt denn der Nächste?" war nach dem Erscheinen von "Kartoffeldenkmal" zu hören, und gleichzeitig: "Nicht so komplizierte Zeitsprünge mehr, bitte." Beiden Wünschen kommen ich sehr gerne nach. Der Mafiathriller "Stadtbräu" erzählt seine Geschichte einen Tag nach dem anderen. Aber deswegen ist es noch lange nicht einfacher zu erfahren, wer die Opfern mit jeweils sechzehn Messerstichen ermordet hat.

Die 100-Seiten-Marke ist jedenfalls gerade wieder geknackt worden beim Schreiben, nachdem es am 15. August begonnen hat. Erscheinungstermin: Frühherbst 2017. Bis dahin kommen natürlich noch weitere Leseproben - hier und auf meiner Facebookseite.

Da ist das zweite Ding!

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Krimi Kartoffeldenkmal Torsten von WurlitzISBN:  978-3-944370-43-9

Erscheinungsdatum: 27.November 2015

346 Seiten, Taschenbuch

 

 

 

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Erhältlich auch bei Friedoline

 


Torsten von Wurlitz die Zweite: 

 

  • 11-13. Dezember 2015: Signierstunden auf dem Rehauer Weihnachtsdorf
  • 13. Dezember: Presse-Präsentation / Fototermin auf dem Rehauer Weihnachtsmarkt
  • Januar 2016: Lesung im Festsaal des Alten Rathauses Rehau (Termin steht noch nicht fest) 
  • März 2016: Präsentation auf der Leipziger Buchmesse durch den Burg-Verlag

Die Reise geht weiter: Wunderlichs dritter Fall - Mord im Rehauer Brauerei-Milieu. Ein Verbrechen im Übernahmepoker? Erscheint im Sommer 2017  - natürlich wieder im Burg-Verlag!

 

Kartoffeldenkmal - Wunderlich zum zweiten!

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Kartoffeldenkmal in Pilgramsreuth

Kurz vor dem Erscheinen hier ein Bericht über die spannende Reise durch Wunderlichs zweiten Fall:  

  • April 2014: Am Tag nach der Lesung von "Flussperlmuschel" am 1.4. im Festsaal des Alten Rathauses mache ich einen Spaziergang zum Alten Pfarrhaus und denke darüber nach, wovon ein zweiter Krimi handeln könnte. Neben der Flussperlmuschel sind es etwa die zahlreichen Denkmäler, die das besondere an meiner Heimatstadt ausmachen. Pfarrhaus - Pilgramsreuth ... Kartoffeldenkmal! Kurz darauf fragen die ersten Stimmen: "Und wann kommt der Zweite"?
  • Mai bis Juli 2014: Das Feedback "Weiterschreiben" zu "Lass es bleiben" ist ungefähr 99:1 ausgegangen (die "Eins" ist Tatsache, die 99 sind geschätzt). Da meine Entscheidung an diesem Feedback hing, ist nun klar: Weiter geht's!
  • August 2014: Ein erster Durchhänger. Wie wohl viele Autoren mache ich die Erfahrung, dass das zweite Buch viel schwieriger zu beginnen ist als das erste, weil es ja die Figuren schon gibt. Man kann nicht mehr munter drauf los, sondern muss sich an die Charaktere halten, die man bereits erschaffen hat.
  • September 2014: Die Sache kommt ins Rollen. Der Plan: 330 Seiten, im Schnitt eine pro Tag. So war es auch bei der Flussperlmuschel. Fertigstellung also am 15. August 2015, rechtzeitig für Weihnachten.
  • November 2014: Isabel und ich sitzen an Allerheiligen bei 20 Grad plus im T-Shirt an der Pilgramsreuther Dorfkirche und feilen an den Ungeheuerlichkeiten, die sich am Kartoffeldenkmal direkt vor uns zutragen werden.
  • Dezember 2014: Die Torsten von Wurlitz - Facebookseite startet, inspiriert durch Isabels FB-Auftritt mit Friedoline. Es muss halt sein. Zu Weihnachten bekommt sie die ersten 90 Seiten. O-Ton nach dem Fertiglesen an einem (!) Tag: "Hach, ist das spannend!"
  • Frühjahr 2015: Die Arbeiten verlaufen längst nach Plan. Mitte März sind 180 Seiten fertig.
  • Juli 2015: Bei 35 Grad Hitze fotografiere ich jedes Detail des Rehauer Wiesenfestes samt seines 1500 Menschen umfassenden Festzugs, denn rund um dieses Fest wird sich die ganze Geschichte zutragen.
  • August 2015: Pünktlich am 15. sind die 350 Seiten fertig.
  • September 2015: Es kommen 105 Kommentare und Vorschläge meiner Lektorin - alle vernünftig, keiner schlimm und alles binnen zwei Wochen umgesetzt.
  • Oktober 2015: Während draußen verkleidete finstere Gestalten um Bonbons bitten, gehen die wahren finsteren Gestalten, welche Rehau unsicher machen werden, in Druck.
  • November 2015: Am 27.11. liegt Wunderlichs zweiter Fall in den Buchhandlungen.

 

 

 

Da ist das Ding!

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ISBN:  978-3-944370-11-8

Erscheinungsdatum: 12.März 2014

310 Seiten, Taschenbuch

 

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Erhältlich auch bei Friedoline

 


A star is born!

Nein, nicht Torsten von Wurlitz, obwohl mir das Pseudonym von Tag zu Tag besser gefällt. Gemeint ist natürlich die Muschel, die es (in echt jetzt) durch dieses Buch hoffentlich zu noch mehr Prominenz bringt und somit noch besser geschützt wird. Sie ist einer der Schätze, auf die diese Stadt so stolz sein kann. Und noch viele andere tolle Seiten Rehaus -sieht man über den Mord einmal großzügig hinweg- werden hier beschrieben.

Nun ist der verrückte Traum, der mit ein bisschen Rumspinnen am Spitzingsee im Dezember 2011 begonnen hat, also wahr geworden. Und das ist nun der endgültige Fahrplan:

 

 

 

 

  • 15. März, 10-16 Uhr: Signierstunden auf der Buchmesse Leipzig
  • 17. März: Erscheinen im Rehauer Buchhandel
  • 24. März, 16 Uhr: Pressepräsentation in der Buchhandlung "Seitenweise" in Rehau
  • 1. April, 19 Uhr: Lesung, an gleicher Stelle

Jede und jeder ist herzlich eingeladen, ab jetzt den Autor mit Lorbeeren oder faulen Tomaten zu bewerfen (Hauptsache, man kauft vorher das Buch Laughing .)

Der Muschelblog wird sicherlich noch etwas weitergehen und über die Erfahrungen mit dem fertigen Buch berichten. Die Reise hat gerade erst begonnen ...

 

Spannend geschrieben - und fertig!

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Rehau, Viehhändler-Denkmal"„Erstaunlich, dass so ein Ding einen Menschen töten kann“, sinnierte er.
„Es war ja nicht die Muschel“, wandte Ulrike ein.
„Dann eben ihr Zwillingsbruder“, präzisierte Wunderlich seine Aussage.
„Wie auch immer – Hauptsache, wir leben alle noch und die ganze Stadt ist noch da“, ergänzte Angermann.
„Alle?“, fragte er. „Und die ganze Stadt?“
Die Erinnerung an das Verbrechen verblasste bereits. Dabei war es gerade erst vier Wochen her.        

Aus dem Prolog des Romans "Flussperlmuschel", der mit 327 Seiten jetzt fertig gestellt und aus dem Lektorat zurück ist.   

Meiner Lektorin Frau Glaßer, deren wertvolle Anmerkungen ich gerade einarbeite, schon jetzt tausend Dank für die vielen wertvollen Hilfestellungen, ohne die ein Erstlingswerk wohl niemals gelingen könnte. Besonders dankbar bin ich für die erste Aussage in ihrem Feedback:

"Ich finde es spannend geschrieben."

Nun denn:

- Januar+Februar 2014: Lektorat und Druck
- Leipziger Buchmesse 13.-16. März 2014
- Der Autor signiert seine Bücher am Stand des Burg-Verlags am Samstag, 15. März 2014.
- Buchpräsentation: Ab 17. März 2014 im Alten Rathaus, Rehau (nach dem Wahlsonntag Wink )

Und danach gibt es dann Leseproben aus Wunderlichs zweiten Fall.

 

Marokkanischer Zeitplan

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Rehau, Denkmal für die Flussperlmuschel"Louis, ich glaube, dies ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft!"

Nein, das habe ausnahmsweise nicht ich gesagt oder Kommissar Wunderlich, sondern Humphrey Bogart. "Casablanca" nicht gesehen? Den besten Film aller Zeiten? Wissenslücke! Ich jedenfalls beziehe mich mit diesem Zitat auf die erfolgreiche Vertragsunterzeichnung mit dem Burg-Verlag am 18.7.2013 und freue mich, nun also für das Buch über meine Stadt auch den Verleger aus meiner Stadt als Partner gewonnen zu haben.   

Erhältlich ist das Ganze dann nicht nur im Handel, sondern selbstverständlich auch als e-book. Und so soll es bis dahin weitergehen:

- Dezember 2013: Fertigstellung des Manuskripts
- Januar+Februar 2014: Lektorat und Druck
- Buchpräsentation: 7. März 2014 im Alten Rathaus, Rehau
- Leipziger Buchmesse 13.-16. März 2014

Ach so, eine neue Leseprobe aus den inzwischen 275 Seiten natürlich (langsam lesen, es wird die vorletzte sein):

Eine in Rehau noch nie dagewesene Panik griff auf dem Fußballplatz um sich. Kinder verloren im Gedränge ihre Eltern und beide schrien sich, einander suchend, die Seele aus dem Leib. Menschen stürzten und heulten auf, mehr der Überraschung als einer Verletzung wegen. Es war ihnen nun alles klar! Die zweitausend Zuschauer waren sich, nach der Bombe auf dem Maxplatz und dem was hier ablief, sicher, dass ihre Stadt angegriffen würde. Sie suchten verzweifelt Schutz.
„… Katastrophe!“ – „…alle sterben!“ – „Mama, mein iPhone“
„Also gut Gerch“, flüsterte Wunderlich, nachdem er hektisch telefoniert hatte und sie beide, nahezu reglos in Deckung bleibend, auf das SEK warteten, „jetzt glaub‘ ich dir zumindest, dass du das hier nicht selber inszenierst. Und sobald wir hier raus sind, überlegst du dir schleunigst, wo du Feinde haben könntest.“   

 
   
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